Montag, 30. Juli 2012

Liebster Blog Award

Hallo alle zusammen :) Ich habe gerade eine riesige Freude gemacht bekommen. Nicht, dass der Tag nicht ohnehin schon toll ist, nein, ich habe auch noch diesen Award von der lieben Maria (...follow the vegan way) verliehen bekommen:








Vielen lieben Dank, ich habe mich sehr gefreut! :)

Jetzt ist also folgendes meine Aufgabe:

  1. Poste den Award auf deinem Blog.
  2. Verlinke deinen Nominator – als kleines Dankeschön.
  3. Gib den Award an 5 Blogger weiter, die weniger als 200 regelmäßige Leser haben und informiere sie hierüber in einem Kommentar oder per Email.

Dieser Award dient dazu, etwas unbekannteren Blogs Gehör zu verschaffen und auf sie aufmerksam zu machen. Ich finde diese Idee wirklich wunderbar also habe ich mich fleißig durch allerhand Blogs gegraben. Normalerweise schaue ich mal hier mal da und ich hatte daher etwas Mühe die Blogs, auf die ich regelmäßig stoße wiederzufinden.
Aber ich habe geschafft eine Liste mit ein paar hübschen, liebevoll gestalteten, veganen Blogs zu erstellen:


Ich hoffe ich konnte dadurch meinen Lesern Anregungen geben und diesen hübschen Blogs mehr Leser verschaffen. :)

Sonntag, 29. Juli 2012

Vegane Schoko-Hefeteig-Schnecken

Bei meinem letzten Mittagessen war ich nicht so sicher, ob dieses auch satt machen würde. Daher habe ich zusätzlich noch diese Schoko-Hefteigrolle gebacken. Das war eine gute Entscheidung, denn sie war sehr ergiebig. Wir konnten zwei Tage davon essen und ich konnte sogar noch ein paar Stücke verschenken, die mit Freude verspeist wurden. :) Abgesehen davon, dass es ein Hefeteig ist und man diesen gehen lassen muss, ist die Rolle eigentlich schnell gemacht. Auf jedenfall wird die Arbeit ausgeglichen, durch die Ergiebigkeit der Rolle.

Zutaten für den Hefeteig:
  • 600g Mehl
  • 75g Zucker
  • 300ml Sojamilch
  • 100g Margarine
  • Trockenhefe
  • 1 TL Salz

Für die Füllung:
  • 200g Schokolade
  • 3 EL Margarine

Zubereitung:
Zunächst  wird der Hefeteig hergestellt. Dafür werden die Zutaten abgewogen und vermischt. Die Trockenhefe sollte so wie auf der Verpackung beschrieben dazu gegeben werden. (Bei mir musste man sie nur mit dem Mehl vermischen und konnte dann wie gehabt weiter arbeiten.) Alles muss gründlich mit einer Küchenmaschine verknetet werden bis der Teig beginnt, sich vom Topfrand zu lösen. Anschließend wird der Teig gehen gelassen. Wahlweise eine halbe Stunde im Backofen bei 50°, im Zimmer, was allerdings länger dauert oder bei diesem (furchtbaren) Wetter draußen in der Sonne.

Wärend der Teig also vor sich hin geht kann man die Schokolade im Wasserbad schmelzen. Wenn diese geschmolzen ist gibt man die 3 EL Margarine hinzu und verrührt alles sorgfältig. Das Ganze sollte im Wasserbad bleiben wärend man nun den Teig ausrollt. Anschließend wird die Schokocreme auf dem Teig verteilt und dieser wird zusammengerollt. Die Heferolle kommt nun bei 200° für 30 - 45 Minuten in den Ofen. Ich mag es am liebsten, wenn der Hefeteig nicht zu trocken wird. Bei mir war er vielleicht sogar noch ein klein wenig undurch (um nicht zu sagen roh...) aber es hat trotzdem köstlich geschmeckt. Daher lieber etwas früher als nach 45 Minuten herausnehmen, ganz nach Geschmack.

Montag, 9. Juli 2012

Veganes Kürbiskernpesto

Köstlich auf Baguette oder Ciabatta
Mit Sojajoghurt verfeinert zum Joghurtpesto











Eine leckere Sache ist das von mir vor kurzem ausprobierte Kürbiskernpesto. Es eignet sich wunderbar als alternativer Brotaufstrich oder auf Spaghetti, wahlweise pur oder mit Sojajoghurt/Yofu verfeinert. Was ich mir noch gut vorstellen könnte wäre das Pesto als Grundlage für eine etwas andere Gemüsepizza... das muss auch mal getestet werden... Nun aber erst zum Rezept:


Menge des Pestos bei angegebenen Zutaten
Zutaten:

  • 50g Kürbiskerne
  • 4 grüne Kräuteroliven
  • 5 EL Olivenöl
  • Zitronensaft
  • etwas geriebene Zwiebel
  • Salz, Pfeffer, Brühpulver, (wahlweise) Harissa Pulver
 

Zubereitung:

Zunächst müssen die Kürbiskerne fein gemahlen werden. Anschließend werden die Oliven samt den 5 Esslöffeln Olivenöl hinzugefügt und gründlich püriert. Danach wird das Ganze mit etwas Zitronensaft, geriebener Zwiebel, Salz, Pfeffer, Brühpulver und (falls vorhanden und erwünscht) Harissa Pulver abgeschmeckt und ordentlich vermengt. Geht schnell und schmeckt. Guten Hunger! :)


Sonntag, 1. Juli 2012

Auf die Schnelle: Süßlich-würziger Räuchertofu mit Kernen

Heute mal eine wundertolle Neuentdeckung, die ich zuletzt gemacht habe. Ich hatte noch einen Rest Räuchertofu da und habe mir ganz leicht eine Köstlichkeit gezaubert, die so überraschend gut geschmeckt hat, dass ich nicht anders kann als es hier vorzustellen. Es ist so einfach und für den ein oder anderen langweilig aber vielleicht finden sich ja doch noch ein paar fans. ;)


Zutaten:


Zubereitung:
Zunächst  röstet man die Kerne in Öl an bis sie schön knusprig geworden sind. Anschließend wird der Räuchertofu (mit den Händen) darüber gebröckelt (wenn der Tofu keine glatten Ränder durchs Schneiden hat, kann er mehr Geschmack aufnehmen) und ebenfalls gut angebraten. Zum Schluss wird das Ganze mit Löwenzahnhonig abgelöscht. Es ensteht ein würzig-karamelliger Geschmack, der wirklich toll ist.

Samstag, 30. Juni 2012

(Vegane) Gazpacho - Kalte Suppe, ideal für den Sommer

Gazpacho. Das ist eine tolle Sache. Gerade bei diesem Wetter, in dem ich gerade eingehe, ist es eisgekühlt wirklich köstlich und sehr schmackhaft. Bei Gazpacho handelt es sich um eine kalte Suppe aus Gemüse und Brot auch wenn einem bei der Suppe nicht wirklich klar ist, wo das ganze Brot hin ist. Aber Fakt ist, es ist vegan und köstlich. Ich bin total begeistert davon und könnte es literweise trinken. Naja genug geschwärmt. Auf zum Rezept:


Zutaten: (Für 3 Personen)
  • 1 Salatgurke
  • 2 Tomaten
  • 1 Paprika
  • 1 Liter Brühe
  • 3-4 Scheiben Weißbrot/Toast (oder ein halbes Ciabatta oder 3/4 eines Baguettes)
  • Salz & Pfeffer
  • 1/4 Zwiebel
  • Olivenöl
  • Zitronensaft
  • 2 El Tomatenmark
  • Knoblauch

Zubereitung:
Zunächst stellt man einen Liter Gemüsebrühe her. Anschließend übergießt man das grob gewürfelte Brot mit einem Teil der heißen Brühe. Danach wird das Gemüse gegebenenfalls geschält, ebenfalls grob gewürfelt und mit der ganzen restlichen Brühe in einen Mixer gegeben. Es ist wichtig, dass genug Flüssigkeit vorhanden ist, damit man gut mixen kann. Zu dem gemixten Gemüse gibt man nun das eingeweichte Brot, das Tomatenmark, etwas Knoblauch und nach Belieben ein wenig Olivenöl hinzu, würzt die Suppe mit Salz und Peffer und mixt alles noch einmal kräftig durch. Besonders gut schmeckt die Suppe schön kalt, eventuell mit Eiswürfeln darin. Es ist auch lecker, wenn man zum Servieren noch kleingewürfeltes Gemüse darüberstreut.





Samstag, 23. Juni 2012

Vegane Kekse - American Cookie Style

Da ich mich seit Tagen schon nach Keksen sehne habe ich heute mal endlich welche gebacken. Sie sind, ich habe das Gefühl wie alles hier, ganz einfach herzustellen. ;)

Zutaten: (für ca. 25 Kekse)
  • 120g vegane Margarine (am besten eine etwas bessere, die vllt. ähnlich wie Butter schmeckt oder Alsan)
  • 120g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 130g Mehl
  • eine Prise Salz
  • etwas Wasser
  • Schokotropfen oder Schokoraspeln

Zubereitung:
Zunächst verquirlt man die zimmerwarme Margarine oder Alsan mit dem Zucker. Anschließend werden in einem anderen Behälter das Mehl, der Vanillezucker und das Salz vermischt. Unter quirlen werden nun die trockenen Zutaten zu der Zucker-Margarine-Mischung hinzugegeben und es kann je nach Konsistenz noch etwas Wasser eingerührt werden. Nun kann man den Teig in Form von Klecksen auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech verteilen und die Schokotropfen hineindrücken. Wenn die Kleckse nicht so hübsch aussehen, muss man sich keine Sorgen machen, denn durch das Backen bei 180° C für ca. 20 Minuten (am besten gut beobachten, ist je nach Ofen unterschiedlich!) entstehen hübsche runde Kekse.

Freitag, 8. Juni 2012

Vegane Zwiebelküchlein

Ein super Snack für eine Party oder einfach für zwischendurch sind Zwiebelküchlein. Ich kenne sie noch aus meiner Kindheit, habe sie daher mal veganisiert und bin eigentlich ganz zufrieden mit dem Ergebnis.
Man sollte sie allerdings unbedingt am Tag des Verzehrens herstellen, da sie am nächsten Tag lappig werden. (Ich habe bis jetzt noch keinen Aufbewahrungsort gefunden, bei dem sich die Küchlein nicht verändert haben.)

Als Grundlage für die Küchlein nimmt man Hefeteig. Man kann fertigen Pizzateig nehmen, sofern er vegan ist. Ich war mir bei den Inhaltstoffen nicht sicher, daher habe ich den Teig vorsichtshalber selbst gemacht. Eine alternative, wenn es schnell gehen muss und gekaufter Pizzateig nicht vegan ist, wäre noch (gekaufter) Blätterteig. Den gibt es auf jedenfall vegan.
Das Rezept ist für um die 40 Küchlein ausgelegt (2 Bleche). Es kommt darauf an wie groß der Durchmesser ist. Bei mir hat aber das Verhältnis von Creme und Teig gestimmt.


Für den Teig:
  • 350g Mehl
  • 3/4 Block Hefe
  • Öl
  • Salz, Zucker

Für den Belag:
  • halber Becher Sojajoghurt/Yofu (250g)
  • 1 Päckchen (vegane) Zwiebelsauce (ein Pulver zum anrühren)
  • 1 Block Räuchertofu
  • Salz
  • Zitronensaft


Zubereitung:
Zunächst wiegt man das Mehl ab und gibt in die Mitte in eine Mulde die Hefe, einen halben Teelöffel Zucker und ein halbes Glas lauwarmes Wasser. Das Ganze muss dann eine viertel Stunde stehen. (Bis sich Bläschen gebildet haben!)
Anschließend beginnt man den Teig zu verkneten und gibt noch etwas mehr lauwarmes Wasser, eine halbe Tasse Öl und einen Teelöffel Salz hinzu. Wenn der Teig beim quirlen beginnt sich vom Topfrand zu lösen habt ihr alles richtig gemacht. Ansonsten noch jenachdem wie die Konsistenz ist Wasser, Öl oder Mehl hinzugeben.
Der Teig sollte nun eine halbe bis ganze Stunde gehen gelassen werden, bis er aufgegangen ist.

In dieser Zeit kann man sich an den Belag machen. Man verrührt den Sojajoghurt und das Päckchen trockene Zwiebelsauce miteinander. Dann schmeckt man das Ganze mit Salz und Zitronensaft ab.





Nachdem der Teig aufgegangen ist wird er nocheinmal verknetet. Anschließend wird er auf einer bemehlten Fläche ausgerollt und es werden mit einem Glas Kreise ausgestochen, die man direkt auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech legen kann. Auf die Teigkreise wird jeweils ein Klecks der Creme gegeben. Der Räuchertofu wird nun mit den Händen zerbröselt und auf den Cremeklecksen verteilt.
Das ganze wird für ca. 10 Minuten bei 220° gebacken.
Die gebackenen Küchlein werden normalerweise mit Schnittlauch garniert. (Ich hatte keinen mehr also habe ich Kresse genommen, was auch wunderbar geschmeckt hat.)